Bei der Bewältigung von Erkrankungen aus dem psychischen, psychosomatischen und psychoonkologischen Formenkreis

biete ich Ihnen psychotherapeutische Hilfe an und unterstütze Sie selbstverständlich auch beratend im Falle belastender Situationen oder Konflikte im privaten/familiären oder auch beruflichen Umfled.

Auch im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung kann die Indikation für eine Psychotherapie durchaus vorliegen. Wir wissen heute, dass ein Drittel aller an Krebs erkrankten Menschen an einer z.T. schweren Depression leiden. Diese beeinträchtigen die Lebensqualität und den Krankheitsverlauf der Betroffenen oft enorm. Jedoch wird die Gefahr, die solch eine Zusatzbelastung bzw. -erkrankung darstellt, häufig unterschätzt und keine psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen. Hinzu kommt, dass die die Hemmschwelle, einen Psychotherapeuten aufzusuchen, leider für viele immer noch zu hoch ist.

Als langjährige ärztliche Leiterin der Psychoonkologie der Medizinischen Klinik III am Klinikum der Universität München Grosshadern habe ich jedoch in zahlreichen Fällen miterleben können, wie hilfreich und entlastend der gezielte und ressourcen-orientierte Einsatz psychotherapeutischer Methoden für Menschen mit einer Krebserkrankung sein kann.

Eine alphabetisch gelistete Auswahl möglicher Therapieanlässe

aus dem psychischen, psychosomatischen und psychoonkologischen Formenkreis finden Sie im Folgenden aufgelistet. Die jeweilige Therapie kann im Rahmen von Einzel- oder Paartherapien (sofern erwünscht und therapeutisch sinnvoll) erfolgen:

  • Krisensituationen und akute Belastungsreaktionen
  • Anpassungsstörungen
  • Angststörungen
  • Chronisches Schmerzsyndrom
  • Chronischer Stress und Burnout-Syndrom
  • Depressionen
  • Essstörungen
  • Partnerschaftskrisen
  • Persönlichkeitsstörungen und anhaltende Persönlichkeitsänderungen
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • Sexuelle Probleme
  • Trauma